''Dieses mal bist du zu weit gegangen Vater! Wie konntest du nur? Meine Aisha...'' schrie Luxor seinen Vater mit zitternder Hand an. Seine Gedanken kreisten um Ihn. Seine mächtige Präsenz lies Ihn förmlich erstarren. Langsam wanderte seine Hand zur Klinge. Mit schwacher Hand zog er es aus der Scheide, die Spitze auf seinen Vater richtend. ''Du bist ein Tyrann, kein Vater! Lange genug musste ich mir deine Gräueltaten ansehen. Nun ist die Zeit gekommen dem ganzen ein Ende zu setzen!'' ''Luxor'' entgegnete er Ihm mit ruhiger Stimme ''Meinst du wirklich das dieses Menschenweib dies alles Wert ist?'' Luxor erwiderte barsch ''MENSCHENWEIB?! Hörst du dich den selbst nicht mehr? Ich habe Sie geliebt wie keine andere und du hast Sie getötet! Das werde ich dir nie verzeihen. Nun ist der Tag gekommen an dem ich diesen Krieg ein ende bereite!'' Sogleich stürmte er mit wutentbrannter Klinge auf Ihn los. ''Junge...wie wissen doch beide wie das Endet oder nicht?''
Plötzlich öffneten sich seine sonst so schmalen Augen und gaben Preis, was sonst kaum einer zu sehen bekam, seine Blutroten Augen. Diese schimmerten mit solch einem brutalen Willen, das man sich seines Blickes nicht abwenden konnte. Noch im Sprung nach vorne, wehrte er die Klinge mit dem Handrücken ab, packte Luxor am oberen Ende seiner Rüstung und warf Ihn nach links von sich zu Boden. Damit hatte er nicht gerechnet. Blitzschnell reagierte er und stand wieder auf seinen Beinen. Was war geschehen? Wie konnte er Ihn so einfach abwehren? Klar stand er hier nicht irgendwem gegenüber. Sein Vater war kein geringerer als Zera Valmar, der Gott der Finsternis. Doch auch er muss verwundbar sein. Dämon bleibt Dämon auch wenn man Ihn zum Gott erklärt hat. Luxor fasste allen Mut zusammen um zum nächsten Angriff auszuholen. Doch alles kam anders als erwartet. Mit schnellem Schritt und Pfeilschnell stand Zera hinter seinem Sohn. ''Gib auf Sohn. Ich würde dich nur ungern verlieren. Du schienst mir immer das gescheiteste meiner Kinder zu sein. Ausserdem glaube ich nicht, das Aisha sich das gewünscht hätte. Das du für Sie in den Tot gehst.'' Aus seinem Mund gesprochen klangen diese Worte so schmerzlich Ohren und zugleich so verachtend. Warum war es Ihnen in dieser Welt nicht gestattet glücklich zu werden? Der Hohn und das Gelächter seines Vaters klangen durch die Kahle Dunkelheit die Sie umgab.
Er versuchte sich zu fassen, aber es gelang Ihm nicht. Er Griff mit letzter Kraft die Klinge, zog sich mit Ihrer Hilfe hoch und ging auf Distanz. Ein letztes Mal wollte er versuchen seinen Vater auszulöschen. Mit all seiner verbleibenden Kraft, rief er alle seine Magischen Kräfte an. Zugleich erhoben sich tiefrote Flammen, die gen Himmel stiegen und zugleich entwickelte sich eine Hitze die nur aus der Hölle stammen konnte. Die Glut seiner Flammenmagie erhellte den endlos zu scheinenden Raum der bisher im dunkeln lag. Gleichmäßig und zugleich Wild umgaben Sie binnen Sekunden Luxors Körper. "Mach dich bereit Vater, ich werde es nun beenden und wenn ich dabei selbst zu Asche verbrenne. Meiner Feuerkraft kann nichts Widerstehen, nicht einmal du solltest dies überleben können." "Mach dich nicht lächerlich Junge, ich bin es der dir diese Kraft gab, meinst du echt du könntest mich mit ein wenig Feuer auslöschen? Soviel macht besitzt du nicht. Deine Wut macht dich stark, aber nicht stärker als mich!" Kaum hatte er dies Worte geäußert entluden sich die Wut von Luxors flammen über Ihn. Die Flammen schienen die Dunkelheit zu durchdringen und breiteten sich schnell über das Kampffeld aus. Alles was übrig blieb, waren die Funken und das Glimmen das über den Boden verteilt lag. Erschöpft und halb verbrannt sank Luxor auf die Knie. Seinen Kopf legte er erschöpft und zugleich glücklich in seine von Ruß verbrannten Hände. -Habe ich es geschafft, ist dieser Alptraum endlich vorüber?- dachte Luxor während Ihm die Tränen, in Gedanken an Aisha, über die Wangen liefen.
"Gibt es einen Grund sich jetzt schon zu freuen, Sohn?" Entsetzt über diese Worte, nein von der Stimme die erklang, weiteten sich Luxors Pupillen in Angst und Entsetzen. Sogleich erhob er sich, wandte sich der Stimme hinter ihm zu während diese von der einen auf die andere Sekunde Ihr Position änderte und mit einem mal erneut vor Ihm Stand. "Es tut mir so leid für dich Luxor, ich dachte du kommst zur Vernunft wenn ich dich ein wenig toben lasse, aber scheinbar ist all das, was ich früher in dir sah, verloren gegangen. So wie du nun bist, kann ich dich nicht länger gebrauchen! Deine Zeit ist gekommen um wieder ein Teil meiner Seele zu werden. Stirb, mein geliebter Sohn!" Sogleich merkte er, wie ein Tritt eines Vater Ihm jeden Knochen im Leib zu zerschmettern drohte. Am Boden liegend, dem Tode nahe, nahm er wahr, wie sich sein Vater langsamen Schrittes auf Ihn zu bewegte. Schritt für Schritt näherte sich der kalte Kuss der Ihm sein Leben nehmen würde. Seine Sinne begannen aber bereits zu schwinden. -Gleich ist es vorbei. Verzeih mir Aisha, ich wünschte du hättest mich nie kennengelernt. Dann wäre dir dieser Tod erspart geblieben. Vergib mir, Geliebte.- Seine letzten Gedanken lagen nun bei Ihr, in der Hoffnung, das seine Seele es irgendwie zu der Ihren schafft, in den nun so friedlich klingenden Himmel...
Aus der Ferne hallte ein weiteres paar Schritte. Bevor Ihm die Augenlider zu vielen, blitzte eine hell leuchtende Klinge vor Ihm auf, die die Dunkelheit in Licht hüllte...
Plötzlich öffneten sich seine sonst so schmalen Augen und gaben Preis, was sonst kaum einer zu sehen bekam, seine Blutroten Augen. Diese schimmerten mit solch einem brutalen Willen, das man sich seines Blickes nicht abwenden konnte. Noch im Sprung nach vorne, wehrte er die Klinge mit dem Handrücken ab, packte Luxor am oberen Ende seiner Rüstung und warf Ihn nach links von sich zu Boden. Damit hatte er nicht gerechnet. Blitzschnell reagierte er und stand wieder auf seinen Beinen. Was war geschehen? Wie konnte er Ihn so einfach abwehren? Klar stand er hier nicht irgendwem gegenüber. Sein Vater war kein geringerer als Zera Valmar, der Gott der Finsternis. Doch auch er muss verwundbar sein. Dämon bleibt Dämon auch wenn man Ihn zum Gott erklärt hat. Luxor fasste allen Mut zusammen um zum nächsten Angriff auszuholen. Doch alles kam anders als erwartet. Mit schnellem Schritt und Pfeilschnell stand Zera hinter seinem Sohn. ''Gib auf Sohn. Ich würde dich nur ungern verlieren. Du schienst mir immer das gescheiteste meiner Kinder zu sein. Ausserdem glaube ich nicht, das Aisha sich das gewünscht hätte. Das du für Sie in den Tot gehst.'' Aus seinem Mund gesprochen klangen diese Worte so schmerzlich Ohren und zugleich so verachtend. Warum war es Ihnen in dieser Welt nicht gestattet glücklich zu werden? Der Hohn und das Gelächter seines Vaters klangen durch die Kahle Dunkelheit die Sie umgab.
Er versuchte sich zu fassen, aber es gelang Ihm nicht. Er Griff mit letzter Kraft die Klinge, zog sich mit Ihrer Hilfe hoch und ging auf Distanz. Ein letztes Mal wollte er versuchen seinen Vater auszulöschen. Mit all seiner verbleibenden Kraft, rief er alle seine Magischen Kräfte an. Zugleich erhoben sich tiefrote Flammen, die gen Himmel stiegen und zugleich entwickelte sich eine Hitze die nur aus der Hölle stammen konnte. Die Glut seiner Flammenmagie erhellte den endlos zu scheinenden Raum der bisher im dunkeln lag. Gleichmäßig und zugleich Wild umgaben Sie binnen Sekunden Luxors Körper. "Mach dich bereit Vater, ich werde es nun beenden und wenn ich dabei selbst zu Asche verbrenne. Meiner Feuerkraft kann nichts Widerstehen, nicht einmal du solltest dies überleben können." "Mach dich nicht lächerlich Junge, ich bin es der dir diese Kraft gab, meinst du echt du könntest mich mit ein wenig Feuer auslöschen? Soviel macht besitzt du nicht. Deine Wut macht dich stark, aber nicht stärker als mich!" Kaum hatte er dies Worte geäußert entluden sich die Wut von Luxors flammen über Ihn. Die Flammen schienen die Dunkelheit zu durchdringen und breiteten sich schnell über das Kampffeld aus. Alles was übrig blieb, waren die Funken und das Glimmen das über den Boden verteilt lag. Erschöpft und halb verbrannt sank Luxor auf die Knie. Seinen Kopf legte er erschöpft und zugleich glücklich in seine von Ruß verbrannten Hände. -Habe ich es geschafft, ist dieser Alptraum endlich vorüber?- dachte Luxor während Ihm die Tränen, in Gedanken an Aisha, über die Wangen liefen.
"Gibt es einen Grund sich jetzt schon zu freuen, Sohn?" Entsetzt über diese Worte, nein von der Stimme die erklang, weiteten sich Luxors Pupillen in Angst und Entsetzen. Sogleich erhob er sich, wandte sich der Stimme hinter ihm zu während diese von der einen auf die andere Sekunde Ihr Position änderte und mit einem mal erneut vor Ihm Stand. "Es tut mir so leid für dich Luxor, ich dachte du kommst zur Vernunft wenn ich dich ein wenig toben lasse, aber scheinbar ist all das, was ich früher in dir sah, verloren gegangen. So wie du nun bist, kann ich dich nicht länger gebrauchen! Deine Zeit ist gekommen um wieder ein Teil meiner Seele zu werden. Stirb, mein geliebter Sohn!" Sogleich merkte er, wie ein Tritt eines Vater Ihm jeden Knochen im Leib zu zerschmettern drohte. Am Boden liegend, dem Tode nahe, nahm er wahr, wie sich sein Vater langsamen Schrittes auf Ihn zu bewegte. Schritt für Schritt näherte sich der kalte Kuss der Ihm sein Leben nehmen würde. Seine Sinne begannen aber bereits zu schwinden. -Gleich ist es vorbei. Verzeih mir Aisha, ich wünschte du hättest mich nie kennengelernt. Dann wäre dir dieser Tod erspart geblieben. Vergib mir, Geliebte.- Seine letzten Gedanken lagen nun bei Ihr, in der Hoffnung, das seine Seele es irgendwie zu der Ihren schafft, in den nun so friedlich klingenden Himmel...
Aus der Ferne hallte ein weiteres paar Schritte. Bevor Ihm die Augenlider zu vielen, blitzte eine hell leuchtende Klinge vor Ihm auf, die die Dunkelheit in Licht hüllte...